

Der Krieg zwischen Russland und der Ukraine trifft vermehrt die Zivilbevölkerung auf beiden Seiten. Dabei beteuern beide Seiten, dass die Vorfälle, bei denen Wohn- und Krankenhäuser oder öffentliche Verkehrsmittel „aus Versehen“ oder wegen eines Fehlers bei der Ausrüstung geschehen seien, In dem neuesten russischen Angriff, bei dem ein ukrainischer Personenzug mit 340 Menschen an Bord von einer russischen Kamikazedrohne getroffen wurde, kann es sich laut dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj allerdings um keinen Fall um einen „Unfall“ handeln. Die Ukrainer sind davon überzeugt, dass die Drohne mit voller Absicht auf den zivilen Transport gesteuert wurde, um so viele Fatalitäten wie möglich zu erreichen.
Einschlag bei der Einfahrt in den Bahnhof
Laut dem ukrainischen Präsidenten geschah der Angriff auf den Zug heute Morgen außerhalb der Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer. Die Millionenstadt ist zurzeit besonders in den Fokus der russischen Streitkräfte geraten, und seit Beginn der Woche unter ständigem Beschuss. Die Drohne, die den Zug traf, wurde von den ukrainischen Streitkräften entdeckt. Eine Warnung an die ukrainische Staatsbahn Ukrzaliznytsia wurde auch rechtzeitig herausgegeben und der Zug in eine Station geleitet. Daraufhin hätte die Drohne ihre Richtung geändert und sei in der Lokomotive eingeschlagen. Dabei kamen der Lokomotivführer und ein weiterer Angestellter der Bahn ums Leben. Die Passagiere konnten ersten Angaben zufolge in Sicherheit gebracht werden.
Patriot-Abwehrsystem lebensnotwendig
Die ununterbrochenen Angriffe auf Odessa und die dortige Zivilbevölkerung unterstreichen laut Selenskyj den lebensnotwendigen Bedarf an Abwehrraketen. Wiederholt hat er die amerikanische Regierung um die Lieferung von Patriot-Abwehrsystemen aus den USA gebeten. Eine weitere Möglichkeit wäre der lizenzierte Bau des Abwehrsystems in der Ukraine, wovor sich jedoch die amerikanische Regierung scheut. Laut Trump könnten die Abwehrraketen in die falschen Hände geraten und nachgebaut werden, um dann unter anderem gegen die Vereinigten Staaten eingesetzt zu werden. In der Ukraine hofft man dennoch darauf, die Amerikaner umstimmen zu können. Die Bauarbeiten für eine Patriot-Fabrik haben bereits begonnen.
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Ja die Unterstützung der USA den Kriegstreiber Selenskyj zu unterstützen hat sich ja erübrigt und Bettelgesuche prallen am Trump ab. Denn DER hat beton das die Ukraine keine Angriffe auf russisches Gebiete mehr starten darf und hat solche Angriffe verboten um seine EIGENEN Interessen zu waren und das die Öl und Rohstofflieferungen in die USA durch solche Aktionen nicht beeinträchtigt werden.