

Der Aufenthalt in deutschen Innenstädten, besonders nach Einbruch der Dunkelheit, wird zunehmend gefährlicher. Nicht nur Mädchen und Frauen fürchten sich, abends aus dem Haus zu gehen. Auch Männer gehören oft zu den Todesopfern, wenn bewaffnete Verbrecher durch die Straßen ziehen. Über Nacht ist es schon wieder zu einem schweren Zwischenfall mit mindestens einem Toten und mehreren Schwerverletzten gekommen. Zu allem Überfluss sind die schwer bewaffneten Täter immer noch auf der Flucht und die Polizei warnt jetzt eindringlich vor den beiden schießwütigen Verbrechern.
Kugelhagel in der Teestube
Der Vorfall ereignete sich in den frühen Morgenstunden, als mehrere bewaffnete Männer eine Teestube im nordrhein-westfälischen Marl im Kreis Recklinghausen betraten. Kurz darauf konnten in der Nachbarschaft laute Schüsse vernommen werden. Die Telefone in der Notrufzentrale kamen nicht zum Stillstand und kurz darauf erschien die Polizei, um nach dem Rechten zu sehen. In der Teestube bot sich den Beamten ein Anblick des Grauens. Im Lokal befanden sich mehrere blutende und schockierte Gäste. Für einen 39‑jährigen Mann kam jede Hilfe zu spät. Noch am Tatort erlag er den Verletzungen, die er im Kugelhagel erlitten hatte. Laut einem Sprecher der Polizei soll er von mindestens fünf Kugeln getroffen worden sein. Zwei weitere männliche Opfer im Alter von 40 und 45 Jahren mussten mit schweren Schussverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Augenzeugen sahen kurz nach den Schüssen mehrere Personen, die die Teestube fluchtartig verließen. Die Täter sind noch nicht bekannt, aber der Vorfall wird jetzt in Zusammenhang mit einem weiteren Schusswechsel vor nur wenigen Wochen gebracht.
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Bewaffnete Täter flüchtig
Am 11. August gaben etwa 500 Meter von dem heutigen Tatort entfernt zwei Männer mehrere Schüsse auf einen Porsche ab. Der 62-jährige Porsche-Fahrer kam dabei unverletzt mit dem Schrecken davon. Die beiden bewaffneten Täter sind immer noch auf der Flucht und die Polizei in Recklinghausen hat Bilder der Tatverdächtigen veröffentlicht, in der Hoffnung, dass Hinweise aus der Bevölkerung zu einer Festnahme führen könnten. Bei den Gesuchten handelt es sich um den 20-jährigen türkischen Mehmet Bora Kocak, von dem bisher jegliche Spur fehlt:
Bei dem anderen Tatverdächtigen handelt es sich um einen unbekannten Mann, von dem die Polizei in Recklinghausen das folgende Fahndungsfoto veröffentlichte:
Hinweise über den Aufenthaltsort der flüchtigen Tatverdächtigen nimmt die Polizei in Recklinghausen unter der Nummer 0800/2361111 oder E‑Mail: poststelle.recklinghausen@polizei.nrw.de entgegen. Die Bevölkerung wird gebeten, bei einer Sichtung die beiden nicht anzusprechen, da sie gefährlich und vermutlich bewaffnet sind.
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Ich hoffe diese Kreaturen werden nicht verhaftet sonder einfach abgeknallt. Die Steuerzahler wollen nicht für so einen Dreck noch zahlen wenn man sie einsperrt. Die Betonung liegt auf "wenn" weil vieleicht wieder dieser schmäh mit Traumatisiert auftaucht.
Für mich als AFGHANISTAN VETERAN sind dass nur Vollidioten sonst nichts. Erspart euch einen Psychologen. NEUTRALISIEREN HEIßT DAS ZAUBERWORT.