Omikron-Verdacht in Essen und Düsseldorf

Düsseldorf (dts Nachrichtenagentur) – Die Omikron-Variante des Coronavirus könnte auch NRW erreicht haben. "In Nordrhein-Westfalen wurde sie bisher noch nicht nachgewiesen, es gibt aber in Essen und in Düsseldorf erste Verdachtsfälle, die jetzt mittels Sequenzierung überprüft werden", sagte ein Sprecher des NRW-Gesundheitsministeriums der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe). Das Land hat die Maßnahmen verschärft, um die Verbreitung der Variante, die zunächst in Südafrika nachgewiesen wurde, zu verlangsamen.

"Wir haben die Gesundheitsämter in Nordrhein-Westfalen bereits informiert, dass auch für vollständig geimpfte Personen Quarantäne angeordnet werden soll, wenn Kontakt zu einer Person mit der Omikron-Variante bestand." Ziel sei es, die Weiterverbreitung der Virusvariante zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen, so der Sprecher.

Foto: Rheinkniebrücke am Rhein bei Düsseldorf, über dts Nachrichtenagentur

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Ein Kommentar

  1. Diese Variante ist genauso tödlich, wie die B1.1.7 ( englische Mutante).
    Dadurch wurde das Volk schon von 83 Mio Einwohnern auf 52 Mio reduziert. Einfach genial, oder?
    Der Karl Lauterbach versucht uns das ja so zu verkaufen.
    Bei ihm ist alles ganz dramatisch.
    Leute, laßt euch unbedingt boostern, der Impfstoff hat schon nicht richtig bei der Alpha-Variante gewirkt. Vielleicht wirkt dieser veralterte Impfstoff ja jetzt 😀

    Lest Berichte aus dem Gesundheitsministerium von Südafrika. Dann sollte klar werden, was für einen Mist man hier vorgegaukelt bekommt. Klar, die Bestände müssen weg.

    Und was das Beste ist……die vielen Lügen der europäischen Politik kommen langsam raus und die Lift wird für die Lobbyisten-Politiker wird dünner.
    Im Ende siegt die Wahrheit

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