

Paukenschlag: Die Fußball-WM im Sommer ist gestrichen! Für Millionen Fans, die aus jenen 39 Ländern kommen, für die US-Präsident Donald Trump ein Einreiseverbot erlassen hat. Betroffen sind aber auch Medienvertreter und Sponsoren.
Großveranstaltungen wie die Fußball-WM im Sommer und die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles werden nur für einen Teil der Fans zugänglich sein. Laut einem Schreiben des US-Außenministeriums, das an alle US-Botschaften und -Konsulate, bleibt Zuschauern aus 39 Ländern die Einreise verwehrt. Ausnahmen gibt es nur für Athleten, Trainer und Betreuer.
Ausnahmen für wenige
Auch weitere Sport-Wettkämpfe wurden von Trump als Großveranstaltungen eingestuft, unter anderem Formel-1-Rennen, Spiele der Profiligen NBA, NFL, NHL und Golfturniere. Ausländische Zuschauer, Medienvertreter und Sponsoren aus den ausgeschlossenen Ländern dürfen nicht einreisen. In dem Schreiben steht: „Nur ein kleiner Teil der Reisenden zur Weltmeisterschaft, den Olympischen und Paralympischen Spielen sowie anderen großen Sportveranstaltungen wird von dieser Ausnahme profitieren:“
Auch WM-Länder betroffen
Betroffen sind insgesamt 39 Länder, darunter die WM-Teilnehmer Iran und Haiti. Teilweise Einreiseverbote gelten für Staatsangehörige von Ländern wie dem Senegal und der Elfenbeinküste. Letztere ist der WM-Vorrunden-Gegner des DFB-Teams.
Viele Veranstaltungen betroffen
Zu den weiteren Großveranstaltungen neben WM, Olympia und Paralympics gehören die dazugehörigen Qualifikationsveranstaltungen sowie die Panamerikanische Spiele. Ebenso geht es um Sportveranstaltungen, die von einem US-amerikanischen nationalen Sportverband ausgerichtet, genehmigt oder anerkannt werden.
Ein vollständiges Verbot gilt für Afghanistan, Burkina Faso, Tschad, die Republik Kongo, Äquatorialguinea, Eritrea, Haiti, Iran, Laos, Libyen, Mali, Myanmar, Niger, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Syrien, Jemen und Personen mit von der Palästinensischen Autonomiebehörde ausgestellten Pässen. Ein teilweises Einreiseverbot gilt für Staatsangehörige aus Angola, Antigua und Barbuda, Benin, Burundi, Kuba, Dominica, Gabun, Gambia, der Elfenbeinküste, Malawi, Mauretanien, Senegal, Tansania, Tonga, Togo, Venezuela, Sambia und Simbabwe.
Auch Visaverfahren ausgesetzt
Vor kurzem hatten die USA für 75 Länder entschieden, dass auch die Bearbeitung von bestimmten Visaverfahren für dauerhafte Aufenthalte in den Vereinigten Staaten ausgesetzt werden. Angaben darüber, welche Nationen betroffen sind, machte das Außenministerium allerdings nicht.
Kommentare anzeigen
Man sollte in Zukunft Amerika ausschliessen. Da sportliche Veranstaltungen nicht von politische Auseinnandersetzungen getrennt werden kann.
Ist das nicht die Liste, wo die USrael überall politisch sowie gesellschaftlich intervenieren?
Die Olympischenspiele inLos" Angeles 2028 absagen und in ein anderes Land verlegen.
Sowie sämtliche Wettkämpfe, Tourniere,
Großveranstaltungen die in USA stattfinden
sollen boykottieren
Die Verbände aus den demokratischen Ländern sollten ihre Teilnahme absagen. Würde mir allerdings für die Sportler leid tun. Und die korrupte FIFA sollte auch bei organisiert werden!