

Schwere Verletzungsgefahr droht: Aufgrund eines folgenschweren Fehlers bei der Herstellung wurde bundesweit ein dringender Rückruf herausgegeben. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit fordert Verbraucher, die kürzlich bei Edeka, Kaufland oder Globus eingekauft haben, dringend auf, ihre Einkäufe unverzüglich zu überprüfen.
Ob beim Filme schauen, beim Arbeiten von zu Hause aus oder als schneller Energieschub – wer liebt nicht ab und zu süße Snacks? Wenn Sie Ihre Snacks jedoch in den letzten Wochen bei Edeka, Kaufland oder Globus gekauft haben, ist größte Vorsicht geboten.
Achtung! Metall-Fremdkörper in beliebten Snacks
Etwas Unerwartetes im Essen zu finden, ist selten eine angenehme Erfahrung. In diesem Fall könnte es lebensbedrohlich sein. Obwohl es nicht hätte passieren dürfen, haben metallische Fremdkörper ihren Weg in Schokoladensnacks gefunden, die bundesweit verkauft wurden. Beim Verzehr besteht die Gefahr schwerer Verletzungen im Mund- und Rachenraum sowie innerer Verletzungen und Blutungen.
Wie die Piasten GmbH mitteilt, sind nicht nur eine, sondern gleich zwei ihrer beliebten Schokoladen-Erdnuss-Snacks mit mehreren verschiedenen Chargennummern und Mindesthaltbarkeitsdaten betroffen. Verbraucher werden gebeten, die Produktinformationen sorgfältig zu prüfen und alle Produkte zurückzugeben, die den folgenden Angaben entsprechen:
Artikel: Treets Salted Peanuts Vegan
Inhalt: 200 g
Chargennummer: L6155Z
Mindesthaltbarkeitsdatum: 11.05.2027
Verkauft in Filialen von Edeka und Globus.
Artikel: K-Classic Choc it bunte Erdnüsse
Inhalt: 300 g
Chargennummer: L6055Z, L6155Z, L6555Z
Mindesthaltbarkeitsdaten: 10.05.2027, 11.05.2027, 15.05.2027
Verkauft in Filialen von Kaufland.
Wie die Piasten GmbH mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass Metallfremdkörper über einen gelieferten Rohstoff in die oben genannten Produkte gelangt sind. Verbrauchern wird empfohlen, betroffene Verpackungen zu entsorgen oder zurückzugeben – auch wenn Sie diese bereits geöffnet haben! Der volle Kaufpreis wird erstattet. Ein Kassenbon ist nicht erforderlich.
Wichtig: Informieren Sie sich über neue Rückrufe
Schwere Verletzungsgefahr durch Fremdkörper, nicht deklarierte Allergene, verschimmelte Inhalte und sogar Bierflaschen, die zu explodieren drohen: Kaum eine Woche vergeht, ohne dass es zu einem großen Rückruf kommt, von dem Millionen Verbraucher im ganzen Land betroffen sind. In vielen Fällen ist die Gefahr akut. Es wird den Verbrauchern daher dringend empfohlen, sich über die neuesten Lebensmittelrückrufe auf dem Laufenden zu halten. Das Rückrufportal des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) https://www.lebensmittelwarnung.de/ ist eine gute Quelle für Informationen.