US-Präsident Trump macht schockierende Enthüllung

„Ich fühle mich nicht besonders gut“, sagte Donald Trump kürzlich in einem Interview. Nach den wiederholten Spekulationen über den Gesundheitszustand des US-Präsidenten in den letzten Monaten verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer in der Presse. Doch was steckt hinter Trumps überraschendem Eingeständnis?

Vor weniger als zwei Wochen ereignete sich ein Schock, der sogar Donald Trump erschütterte: Mit Lindsey Graham starb einer von Trumps treuesten Unterstützern und Freunden. Der US-Senator erlag am 11. Juli einer kurzen und plötzlichen Erkrankung. Später wurde bekannt, dass Graham infolge einer Herz-Kreislauf-Erkrankung einen Aortenriss erlitten hatte.

Nachdem Grahams Tod bekannt geworden war, trat Donald Trump bei Fox News auf, um über den Senator zu sprechen. Auf die Frage, wie es ihm selbst gehe, antwortete Trump: „Ich fühle mich nicht besonders gut.“

Vor dem Hintergrund des plötzlichen Todes eines guten Freundes könnte dies darauf hindeuten, dass Trump von seinem Schock über diese Nachricht sprach. Jüngste Aufnahmen, die im Anschluss an die Feierlichkeiten zur Weltmeisterschaft entstanden sind, haben jedoch zu Spekulationen geführt, dass es dem amerikanischen Präsidenten möglicherweise doch gar nicht gut geht.

Das betreffende Video zeigt Donald Trump beim Verlassen der Air Force One nach seiner Rückkehr vom WM-Finale. Der 80-Jährige scheint leicht zu taumeln, steht sichtlich unsicher auf den Beinen und zögert merklich beim Hinabsteigen der Stufen.

Ist Trump einfach nur erschöpft? Der Tod von Senator Graham, die drohende Eskalation des Krieges im Iran, die Aufregung rund um die Fußball-WM und die immer näher rückenden Zwischenwahlen stellen in den letzten Tagen eine schwere Belastung für den US-Präsidenten dar. Andere spekulieren, dass die Gesundheit des US-Präsidenten nachlassen könnte: Das Weiße Haus hat offiziell bestätigt, dass bei Trump eine chronische Veneninsuffizienz diagnostiziert wurde – eine Erkrankung, die auftritt, wenn die Venen in den Beinen den Rückfluss des Blutes zum Herzen nicht mehr zulassen, sodass es sich in den unteren Gliedmaßen staut. Es handele sich um eine „gutartige und häufige“ Erkrankung, versichert jedoch der Arzt des Weißen Hauses, Captain Sean Barbabella.

Sicherlich erklärt dies Trumps geschwollene Knöchel, über die in der Presse und in den sozialen Medien viel berichtet wurde. Die häufig zu sehenden Blutergüsse an Trumps Händen stehen laut Angaben des Weißen Hauses jedoch offenbar nicht im Zusammenhang mit dieser Erkrankung, sondern sind lediglich eine Folge „häufiger Händedrücke“.

Donald Trump hat sich zuvor selbst als „den gesündesten Präsidenten, der je gelebt hat“ bezeichnet. Angesichts solcher Vorfälle werden die Spekulationen über den Gesundheitszustand des amerikanischen Präsidenten jedoch nicht abklingen. Ob eine weitere Erklärung seitens des Weißen Hauses folgen wird, bleibt abzuwarten.

Foto: Donald Trump (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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