Bericht: Leipziger Drohne schlug direkt auf Flugzeug ein

Der Flughafen Leipzig/Halle ist bei dem Drohnen-Vorfall in der vergangenen Woche offenbar wesentlich knapper einer Explosion entgangen als bislang bekannt. Das berichtet die „Zeit“ unter Berufung auf Videomaterial aus Überwachungskameras.

Die Aufnahmen zeigen demnach, wie sich die mit Sprengstoff beladene Drohne einer ukrainischen Frachtmaschine näherte. Die Videos zeigen das am Flughafen parkende Flugzeug der Marke Antonow. Bereits am Dienstag gegen 19:30 Uhr flog ein Objekt direkt darauf zu. Es schlug schließlich auf einer der Tragflächen ein. In den Tragflächen befinden sich in der Regel Treibstofftanks.

Aus den Aufnahmen ergibt sich, dass der Gegenstand von der Tragfläche abprallte und zu Boden fiel. Spuren an einem Flügel der Antonow bestätigen dem Bericht zufolge diesen mutmaßlichen Ablauf. Warum der Sprengsatz nicht explodierte, ist bislang unklar. Er wurde schließlich nicht an der Drohne selbst vorgefunden, sondern in einiger Entfernung davon. Möglicherweise löste er sich beim Aufprall am Flugzeug ab.

dts Nachrichtenagentur

Foto: Flughafen Leipzig/Halle (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Kommentare anzeigen

  • Dass kann nur die Ukraine gewesen sein, denn bei den Russen würde nur noch ein Haufen Schrott von dieser AN-124 übrig bleiben. War doch nur für Friedrich eine kleine Hilfe um Wahlen verhindern zu können
    Ich nehme an dass sind die
    2 AN,.124 der VOLGA DNEPR einer Russischen Airlines mit denen bin ich 2002 von Köln WAHN nach KABUL GEFLOGEN ISAF bin. Die wurden in LEIBZIG abgestellt.
    Sie wurde zu unrecht der Ukraine gegeben.
    Die PIFKI halt, späte RACHE für OPI

  • Zum Kotzen! Wann werden die Journalist endlich begreifen Tatsachen zu kommentieren und keine Wahrscheinlichkeiten oder Möglichkeiten?????

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