Achtung: Schwere Regenfälle für diese Regionen vorhergesagt

Noch immer dauert die Trockenheit in Deutschland an und macht Mensch und Natur schwer zu schaffen. Doch ein Wettermodell aus den USA macht hingegen eine ungewöhnliche Prognose. In einigen Regionen soll es demnach in der nächsten Woche schwere Regenfälle geben.

Im Moment macht das Wetter nicht den Eindruck, als ob es in nächster Zeit Regen geben würde. Die Trockenheit ist mittlerweile an fast allen Orten der Bundesrepublik sichtbar. Doch könnte ein Höhentief in der kommenden Woche doch noch für erhebliche Regenmengen sorgen. Dies geht aus einer aktuellen Prognose hervor.

Amerikanischer Wetterdienst prognostiziert sintflutartige Regenfälle

Eine heftige Unwetterwarnung hat am Dienstag für einen Schock gesorgt. Das amerikanische Wettermodell GFS hat für nächste Woche sintflutartige Regenfälle für viele Regionen in Deutschland vorausgesagt. So kann es in der Zeit von Dienstag bis Mittwoch von Berlin und Brandenburg bis hinunter nach Bayern und Baden-Württemberg überaus heftige Regenfälle geben.

Doch sind solche Vorhersagen mit einer gewissen Vorsicht zu genießen, sagt unter anderem der Meteorologe Dominik Jung von „wetter.net“. Aber auch das europäische Wettermodell sieht für die nächste Woche ein breites Regenband aufkommen, doch wird sich dieses vor allem vom Erzgebirge bis hinauf zur Ostsee ausbreiten. Dabei sollen nach ersten Berechnungen etwa 20 bis 30 Liter pro Quadratmeter fallen. Insgesamt werden für die Zeit vom 16. Bis zum 25. August erhebliche Regenmengen vorausgesagt. Und auch Süddeutschland bleibt davon nicht verschont.

Trendprognose vom DWD warnt vor Unwetter-Potenzial

Und auch von Seiten des Deutschen Wetterdienstes gibt es eine Vorhersage, die für die nächste Woche eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Regen und teils kräftigen Gewittern beinhaltet. Der Regen kann dann vereinzelt auch in Form von schweren Schauern fallen. Dabei ist ein gewisses Unwetterpotenzial nicht auszuschließen. Insgesamt müssen wir uns für die kommenden Tage auf unbeständiges und vor allem kühleres Wetter einstellen. Schlussendlich bleibt wohl nur die Frage, welche Prognose am Ende tatsächlich eintritt.

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