

Niemand sollte um sein Leben fürchten müssen, wenn er zum Einkaufen in den Supermarkt geht. Doch für die Kunden eines Rewe-Marktes in Hamburg wurde der Einkauf von Lebensmitteln gestern Abend zu einem lebenden Albtraum.
Bislang ist noch nicht bekannt, was genau den Angriff ausgelöst hat. Polizei und Rettungsdienst wurden am Abend des gestrigen Montags zu einem gewalttätigen Vorfall in einem großen Supermarkt in der Stresemannstraße in Hamburg-Altona gerufen, wo sich ihnen ein grauenvolles Bild bot.
Tödlicher Messerangriff in REWE-Supermarkt
Augenzeugen zufolge war es gegen 21.30 Uhr, als zwei Männer im Supermarkt in eine Auseinandersetzung gerieten. Plötzlich zog einer von ihnen ein Messer und stach mehrfach auf den anderen Mann ein. Das schwer blutende Opfer schleppte sich in dem Versuch, seinem Angreifer zu entkommen, bis vor den Supermarkt, wo es zusammenbrach.
Als die Rettungskräfte kurz darauf eintrafen, wurde der schwerverletzte Mann ins Krankenhaus gebracht. Trotz der Bemühungen der Ärzte starb er dort jedoch kurze Zeit später.
Der Täter war im Supermarkt geblieben und wurde dort von der Polizei gestellt. Seine Waffe – ein großes Kampfmesser – wurde ebenfalls sichergestellt. Ein Kriseninterventionsteam wurde entsandt, um sich um die Zeugen des schrecklichen Vorfalls zu kümmern.
Messerangriffe nehmen zu
Messer gehören zu den heimtückischsten Waffen. In Deutschland fordern sie mehr Opfer als Schusswaffen. Nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) ereignen sich in Deutschland jährlich rund 29.000 Messerdelikte – von Bedrohungen bis hin zu Mord. Das sind etwa 79 Straftaten pro Tag.
Allein in der vergangenen Woche sorgten mehrere gewalttätige Vorfälle für Schlagzeilen: In Heilbronn kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen vier Männern, bei der Messer und Eisenstangen zum Einsatz kamen und zwei Personen schwer verletzt wurden. Am Samstagmorgen wurde in Sinsheim (Baden-Württemberg) ein 40-jähriger Mann lebensgefährlich niedergestochen. Am Donnerstag, dem 28. Mai, verletzte jenseits der Grenze in der Schweiz ein Mann vor einem Bahnhof drei Personen. Augenzeugen zufolge rief er „Allahu akbar“, zückte ein Messer und griff wahllos Passanten an. Die Polizei stufte den Vorfall anschließend als Terrorakt ein.
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Täter sofort liquidieren! Das sind mit die Folgen der von Linken Grünen und Roten (Bärbel Bas) gewünschten Vielfalt.
Diese Art von Tötungsdelikten ist erst in Mode gekommen mit der unkontrollierten Einwanderung unter Mutti Merkel und der anschließenden Rot-Grünen-Regierung.
Und wer ist schuld an allem? Die Biodeutschen natürlich. Bunt ist gut, deutsch ist schlecht, so einfach ist das. Da fragt man sich doch, wer heutzutage die wirklichen Nazis sind?
So langsam wird es Zeit wieder die Todesstrafe einzuführen und öffentlich (jeder Fernseher schaltet sich ein) zu machen. Dann werden diese Täter es sich überlegen und nachdenken was ihnen passiert. Im Ausland gibt es das auch. Ist zwar radikal aber wirksam.
@Heinz Eberhardt
@IM
Ihr seit Deppen !
Die Todesstrafe ist absolut sinnlos !
Wäre die Todesstrafe so wirksam und abschreckend wie Ihr Zwei Dödel es behauptet,
dann dürfte es in den Ländern in denen sie Praktiziert wird ja absolut keine Verbrechen
mehr geben und das Leben dort wäre ein Paradies.
Aber Fehlanzeige - Verbechen gibt es dort auch weiterhin.
Sie dient nur als Druckmittel von diktatorischen Staaten.
Wollt Ihr ernsthaft das sich unser Land in so eine Richtung entwickelt ?
Wandert doch einfach nach Nord Korea oder Saudi Arabien aus.
Da bekommt Ihr was Ihr euch so sehr wünscht und seit bestimmt glücklicher.
Allerdings müsst Ihr euch dann von eurer hier so inbrünstig genutzten
Meinungsfreiheit verabschieden, weil Euch sonst die Todesstrafe droht.
Ironie des Schicksals würde ich mal behaupten.
Superstar McHammercool es sind Meinungen deswegen sind das keine Deppen die eine Todesstrafe für angebracht halten! Sie haben Recht auch diese Todesstrafe ändert und hat im Laufe der Geschichte NICHTS an Straftaten jeglicher Art geändert. Sie hat nur für kurze Zeit denen etwas gebracht die an der Macht waren (Hitler, Stalin und alle die Anderen die ihre Kontrahenten umbringen lassen haben, um Ihre Macht zu festigen. Wie fordert man beim Fußball RESPEKT und das kann man auch hier verlangen!
@Emil
Sie haben da wohl recht - es sind Meinungen.
Deppen bleiben diese beiden dennoch.
Wenn man allein betrachtet was Heinz Eberhardt hier ständig schreibt, dann lässt einen das schon sehr an seinem Verstand bzw Verständnis von Rechtsstaatlichkeit zweifeln.
Vorallem wenn jemand wie Heinz Eberhardt jedesmal wenn in einem dieser Berichte etwas über irgendwelche Straftaten berichtet wird, gleich lautstark fordert das Verdächtige Personen denen eine mögliche Straftat vorgeworfen wird, gleich von der Polizei erschossen werden sollen oder in die Todeszelle gesteckt werden müssen.
Da fragt man sich was, um Himmels Willen, in seiner Kindheit schiefgelaufen ist.
Personen wie H.E. oder auch IM haben sich meinen Respekt nicht verdient.
Hallo an @Superstar McHammercool
du hast mit deinen Ansichten ja Recht. Aber wie könnte man solchen Angriffen auf unschuldige Menschen begegnen??? Sie wegen Mord anklagen und dann lebenslang ins Gefängnis stecken??Hier in unserem Land können sie frei leben. Nur warum machen sie das???
@IM
Nun zunächst muß man sich im Klaren darüber sein das, egal wie sehr Gesetze verschärft werden, man solche Angriffe nie verhindern kann. Es gibt im Leben nunmal keine 100%ige Sicherheit. Wer einem solche Sicherheit verspricht, lügt.
Vorallem sind Straftätern solche Gesetze völlig egal. Durch schärfere Gesetze werden immer nur die gesetzestreuen Bürger pauschal Kriminalisiert.
Der Staat / Gesetzgeber will das du wehrlos bist und nichts zu deiner, eigentlich gesetzlichen Garantie der Selbstverteidigung in einer Notwehrsituation an technischen Hilfsmitteln mitführen und nutzen darfst.
Auch sind z.B. die momentan so beliebten Waffenverbotszonen absolut sinnlos, weil sie Sicherheit nur vorgaukeln, aber keinen Mehrwert an Sicherheit bringen. Wie schon gesagt, einem Straftäter oder Amokläufer sind Gesetze völlig egal !
Beispiel: Sie können problemlos mit einer Axt oder einem Baseballschläger im Rucksack oder einem großen Schraubendreher in der Jacke durch eine Waffenverbotszone laufen und verstoßen damit nicht gegen das Gesetz weil es sich dabei um Werkzeuge bzw. Sportgeräte handelt die nicht unter das Waffengesetz fallen, aber trotzdem extremen Schaden anrichten können. Auch dürfen Sie mit Pfefferspray in eine Waffenverbotszone, wenn es als "Tierabwehrspray" gekennzeichnet ist. Somit fällt es ebenfalls nicht unter das Waffengesetz und darf auch bereits von 16 jährigen gekauft und in der Öffentlichkeit geführt werden.
Denn man kann ja auch in einer Waffenverbotszone z.B. von aggressiven Hunden angegriffen werden.
Aber um auf Ihre Frage zu antworten:
Die aktuellen Gesetze würden eine Lebenslange Haftstrafe durchaus ermöglichen, z.B. Lebenslange Haft (in Deutschland etwa 15 Jahre) und bei nachgewiesener schwere der Schuld nach den 15 Jahren in die Sicherungsverwahrung. Diese kann auf unbestimmte Zeit verlängert werden, wenn der Verurteilte weiterhin eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellt.
Man muß nur Richter und Richterinnen finden die auch den Mut haben die gesetzlichen Möglichkeiten auszuschöpfen.