Tödlicher Insektenangriff

Eine wirkliche Chance gegen den riesigen Bienenschwarm hatte er nicht. Zahlreiche Bienen haben im US-Bundesstaat Arizona einen Mann gestochen. An den Folgen dieser Attacke ist er letztendlich gestorben. Auch sind dabei weitere Menschen verletzt worden.

Ohne Frage sind die kleinen Tierchen extrem nützlich und müssen geschützt werden. Doch sind Unglücke nicht selten, wenn die Insekten denn einmal in riesigen Schwärmen auftauchen. Zu solche einer Tragödie mit Todesfall ist es in den letzten Tagen auch im US-Bundesstaat Arizona gekommen. Ein riesiger Insektenschwarm hat dabei einen Mann angegriffen, was ihm schlussendlich das Leben kostete.

Bienenschwarm außer Rand und Band: Mann stirbt nach einer Insekten-Attacke

Der britische „Daily Star“ berichtete zuerst über die Attacke der Bienen. Passiert ist das Ganze in der Stadt Marana, die unweit von Tuscon liegt. Am 29. Juli in der Mittagszeit hat die örtliche Feuerwehr einen Notruf erhalten. In diesem hieß es, dass ein riesiger Bienenschwarm vollkommen außer Kontrolle geraten sei. Auch Menschen seien dadurch in Gefahr. Zum Zeitpunkt des Eintreffens der Einsatzkräfte in dem gemeldeten Gebiet war das Unglück schon geschehen.

Bei dieser Attacke der Bienen ist ein Mann so schwer verletzt worden, dass für ihn jegliche Hilfe zu spät kam. Von Seiten der Polizei waren keine Angaben zum Alter und dem Namen des Opfers zu erfahren. Die Einsatzkräfte teilten in einem Statement aber mit: „Wir können einen Todesfall infolge des heutigen Zwischenfalls bestätigen, es handelt sich um einen erwachsenen Mann“. Weiter hieß es, dass hunderte Bienenstiche den Mann durchlöchert haben. In der Folge sei er dann daran gestorben.

Weitere Verletzte bei Bienen Attacke im US-Bundesstaat Arizona

Durch die Insektenstiche sind noch mehr Menschen verletzt worden. Unter ihnen waren auch zwei, die nach dem Angriff in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Einem Imker war es am Ende gelungen, die völlig verstörten Tiere in Schach zu halten. Allerdings mussten Schädlingsbekämpfer einen Großteil der Tiere töten. Nur ein kleiner Teil konnte aus der Gefahrenzone geschleust werden. Die Einsatzkräfte haben ein Foto veröffentlicht welches zeigt, dass sich der Bienenschwarm in einem Baum gesammelt hatte und dort einen rund 50 Kilogramm schweren Klumpen gebildet hatte.

Inzwischen ist die größte Gefahr durch die Bienen gebannt, aber trotzdem sollen die Anwohner in der unmittelbaren Umgebung des Bienenvolkes weiterhin Vorsicht walten lassen. Nach wie vor besteht die Möglichkeit, dass einzelne Tiere noch immer aggressiv auf Menschen reagieren, so die Polizei und Feuerwehr.

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Ein Kommentar

  1. Bienen greifen nur an, wenn sie sich schützen müssen. Ich habe schon mal einen Bienenschwarm im Gerten gehabt. Ich konnte direkt daneben stehen und sie beobachten (Abstand: ca. 50 cm). Hätte ich versucht, sie zu vertreiben, sie hätten angegriffen.
    So aber….

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